Tagebuch – Gesammeltes.

Freunde mit den gewissen Vorzügen

9. Mai 2015. 8 Uhr. Wir betreten die heiligen Hallen von Andreas’ workspace. Alles ist noch unberührt, so wie es immer ist und still. Wir stellen die Kisten, Körbe und Tüten in die Ecke, legen drei riesige, frische Brote auf den Küchentresen und atmen kurz durch. Dann beginnt jeder seinen Tanz, sein routiniertes Räumen und Wirbeln. Vorbereitungszeit. Die letzten zwei Stunden, in denen kaum gesprochen, aber mit der Musik mitgesummt und hochkonzentriert gewuselt wird. Wir sind wahre Wuseler. Jeder auf seine Art. Kristinas Art lernte ich letzten Sommer kennen und lieben. Nun sind wir hier und strahlen uns zwischendurch immer mal wieder ins Gesicht.

 

 

Mein Wecker klingelt an dem Tag, einem Samstag, um 6.45 Uhr. Nachdem ich aus der Decke gewickelt, unter die Dusche geschlüpft bin und im Flur durch ein schnelles Kopfschütteln noch einmal kurz die Gedanken sortiert habe, packe ich Kristina und ihre zwei Kuchen ins Auto und wir starten in den Tag, auf den wir fast zwei Monate hingearbeitet haben. Was irgendwann als Hirngespinst in meinem Kopf geboren, mit Kristina als Leihmutter aufgezogen und dann innerhalb weniger Tage in eine digitale Präsentationsform gepresst wurde, heißt f r i e n d s   w i t h   b e n e f i t s. Wie es scheint, wächst aus dem kleinen Baby gerade ein großes, gewaltiges Ding, was wenig schreit und schon etliche Freunde gefunden hat. Immer hungrig, immer neugierig, immer durch die Gegend krabbelnd. Wir nennen uns glückliche Eltern.

 

 

Eine Workshop-Reihe von Freunden für Freunde. Wie funktioniert das? Ich habe in den letzten drei Jahren in Hamburg eine Menge Menschen kennengelernt. Eine dicht aneinander gedrängte Schafherde, aus der ab und an mal jemand abhaut oder die von Füchsen auseinander getrieben wird. Da sind große Schafe dabei und kleine, Mähdrescher und Genießer, mit starken Hinterhufen oder spitzen Hörnern, laute Mäher, leise Grummler. Alles in allem eine bunte Mischung, die sich folgende Eigenschaft teilt: Irgendwas kann doch jeder! Und noch was: Bewunderung für die Fähigkeiten der anderen. 

So stehe ich also zwischen all den talentierten Schafen, die ich meine Freunde nenne und möchte einfach nur alles in mich aufsaugen, von ihnen lernen, mich weiter bewegen, niemals still stehen. Was du kannst, kann ich schon lange? Falsch. Was du kannst, will ich lernen!

 

 

Zurück zum 9. Mai. Es ist 9.30 Uhr. Die Brote sind geschmiert, Kaffee ist gekocht, Weintrauben gestapelt, Materialien zurecht gerückt, Stühle verstellt, Monitore angeschlossen, die Fenster sind geöffnet – frische Luft, frische Gedanken für einen Tag mit Chris. Denn: Chris Campe kann Hand-Lettering. Und das wollen unsere 14 Workshop-TeilnehmerInnen auch lernen. Los geht’s.

 

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Nach 4 Stunden Theorie, Vorstellrunde, erstem praktischen Ausprobieren der Werkzeuge und vielen Fragen ist der erste von zwei Workshop-Teilen geschafft. Zum Mittagessen richtet man den Blick von den Buchstaben auf belegte Brote, um dann zum Nachmittagsprogramm hochmotiviert ein eigenes Postkarten-Design zu entwickeln. Hat schon mal jemand fleißige Bienen lachen gehört? Unsere hochmotivierte, charmante Lehrerin schwebt zwischen den Reihen hin und her: sie ist die Bienenkönigin. Von Kritik über Witz, Lob und kleinen Gemeinheiten – Honig im Kopf? Wohl eher Flausen! Heute gibt es hier alles und keiner versteht es falsch. Und schon bald ist es 18 Uhr und so richtig aufhören will hier keiner.

 

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20 Uhr – also 12 Stunden später – wir schließen den Raum ab und tragen unsere Taschen und Tüten die Stahltreppe hinunter. In der Luft liegt eine seltsame Mischung aus Erschöpfung und Beseelung. So fühlt sich also dieses Schaffen an? Etwas Erzeugen, Kreieren, Teilen. Wir verabschieden 15 strahlende Gesichter und wissen jetzt, dass das noch viel mehr Anfang als Ende ist. More to give. More to come.

 

Den Samstag Abend verbringe ich mit Schäfchen zählen.

➫ new: Löwen und Hamburg.

Illustration für eine Ausstellungseröffnung.

Thema: Der Großstadtlöwe.
Fotoausstellung von Porträts des GROSSSTADTLÖWEN (alias Tschikko Leopold Von Werner) an beliebten Plätzen der Hansestadt Hamburg.

Fotografin: Julia Marie Werner.

 

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What I’m doing when I’m drunk.

No. 1 Cold milk out of the fridge, babe.

 

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Yo, Sommer, was geht?

Sommer

Spielplatz.

Ein neuer Anstrich für die Theke von Playground Coffee.

Dort gibt es übrigens den besten Kaffee der Stadt.

 

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Veljko, Besitzer von Playground Coffee:

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Instagram.

Playground Coffee Instagram. 

Kaffeeliebe.

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Einmal im Jahr.

Ich habe für ausgewählte Kunden und Freunde die Tipps fürs Überleben in der Weihnachtszeit in einen hübschen Umschlag gepackt, etwas Typografie verteilt und sie in transparente Umschläge gesteckt. Check it out.

 

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Eat what you want. Just eat.

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Communication advice.

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New advice on how to survive christmas.

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How to survive christmas properly.

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[Typografie] Rotis

Ich mag die Rotis noch nicht mal sonderlich, aber was Erik Spiekermann hier über sie sagt, scheint mir gedichtgleich. So ein guter Mann.

 

“Eine Schrift für längere Texte ist sie allerdings nicht. Sie ist viel zu glatt mit ihren schönen Formen, absolut präzise, toll, genialisch – das muss ich neidlos anerkennen. Aber Schriften, die längere Texte lesbar machen wollen müssen Widerhaken haben: Ecken und Kanten, Rauhigkeiten und Fehler, die vergrößert schrecklich aussehen, aber in der kleinen Größe, also acht bis zehn Punkt, Reibung erzeugen und uns wach halten. Bei der Rotis hingegen gibt es nichts dergleichen. Folglich bleibt das Auge auch nicht hängen. Sie verhält sich so wie ein Plastikstoff. Es knittert nicht, man kann es nicht anfassen, das Wasser fließt daran ab. Aber ich bin sicher, dass eine Schrift auch Gelegenheit bieten muss, ein bisschen Schweiß aufzunehmen, sie sollte so ein paar Haare haben – wie Menschen eben auch.”

 

(Erik Spiekermann über die Rotis)

 

 

Bär macht Ferien.

bear on vacation

Today, I designed a font.

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[Urlaub] Helgoland

16. August. Eine Autofahrt nach Cuxhaven. Eine Fährenfahrt nach Helgoland. Ein Wochenende, an dem das Verlassen der schönen Hamburg-Stadt notwendig war. So fing das an.

 

Wir befinden uns auf der Fähre, der MS Atlantis, welche im 70er-Jahre-Charme mit Filterkaffee und Pils auf die Reise einstimmt. Mit uns an Bord: Reizendes Bordpersonal im nordischen Stil, ein Junggesellenabschied, der mit Schnäpsen für die richtige Stimmung sorgt, und jede Menge ältere Damen, die wohl mal ‘was Nettes’ unternehmen wollten und ganz angetan von den jungen Männern mit Bierbäuchen sind. Neben dem Verstand gehen auf dem großen Schiff mit 76,03 Meter Länge wohl auch Kinder verloren:

 

“Die Marie, die Marie sucht ihre Mutter. Die Mutter heißt Petra. Die Marie kann im Bazar, Bazar Maritim, abgeholt werden. Hier noch mal der Hinweis. Die Marie… “

 

So soll das sein. Zwei Biere und zwei Stunden später können wir die kleine Küste Helgolands am Horizont erspähen. Das Schiff setzt einige Meter vorm Hafen seinen Anker und kleinere Schiffe, genannt Börteboote, bringen die Passagiere auf die Insel. Eine lustig anzusehende Zeremonie: Schwabbelige Alt-Herrschaften lassen sich beschwipst in wacklige kleine Schiffchen plumpsen – ihr Gepäck fest umklammert, mit Furcht in den Augen. Man kann sich übrigens vorstellen, wie lange das etwa dauert, 700 Passagiere mit 6 Booten, auf die jeweils nur 20 Personen passen, an Land zu bringen. Das ist einfache Mathematik. Naja, Heidenspaß!

 

Nachdem wir unsere kleine Pension im ebenfalls passenden 70er-Jahre-Stil bezogen haben, gönnen wir uns ein Backfischbrötchen. Die Struktur der Insel ist leicht zu verstehen: Es gibt ein Unterdorf, direkt am Hafen, in dem man besonders günstig, da zollfrei, Alkoholika und Parfum einkaufen kann. Das Oberdorf ist durch einen Fahrstuhl oder ein paar Treppenstufen zu erreichen. ‘Dort oben’ gibt’s allerdings recht wenig außer jede Menge Wind, circa zwei Cafés und Restaurants und eine Bäckerei. Außerdem noch niedliche Grundstücke und Wiesen, die an das Hobbit-Land erinnern. Die Insel ist mit ihrer Grundfläche von 1,7 km² überschaubar und ungefähr in 1,5-3 Stunden je nach Laufgeschwindigkeit und Aussichtspausen umrundet. Nicht zu vergessen: Die Düne, die mit einer kleinen Fähre erreichbar ist und auf der es echte Robben gibt.

 

An diesem Wochenende bekam ich also Wasser, Wind und Ruhe in Mengen. Außerdem funktioniert die Insel mit einer Zeitrechnung, die einen als Besucher in eine komplett andere Welt bringt. Es gibt nicht wirklich Wochentage dort. Gefühlt ist jeder Tag ein verkaufsoffener Sonntag – Speisen kann man allerdings nur bis spätestens 20 Uhr. Dann sind die Küchen geschlossen, was uns zum ein oder anderen Chips-und-Minibar-Bier-Abendessen führte. Aber… wen kümmert’s, wenn du am nächsten Morgen aufwachen kannst und die Seeluft braust dir um den Kopf, die Atemwege werden so frei wie du es nicht mehr in Erinnerung hattest und du fühlst deinen Herzschlag, während Regen auf deine Kapuze prasselt.

 

Zu empfehlen ist in jedem Fall regenfeste Kleidung für einen längeren Spaziergang und falls man sich vorne, am Ende der Insel bei der Langen Anna, mal gegen den Wind lehnen möchte. Und falls die Fähre montags nicht zurück ans Festland fährt, bleibt man eben noch einen Tag. Das ist dann auch nicht schlimm, denn es gibt ja noch die Sauna mit Panoramaterrasse…

 

Anmerkung: Nicht empfehlen kann ich übrigens den Rum-Grog, außer man will einen sicheren Alkoholtod sterben.

 

Anbei ein paar iPhone-Bilder, leicht bearbeitet.  

 

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Skating cheese toast.

This is a skating cheese toast. nice, huh? Yes, its arms are cheese as well.

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Zugfahrten am Samstag.

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Ürh!

Ich schmuste gestern ein wenig mit Acryl und einem farbigen Papier.

 

 

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[Urlaub] Amsterdam – 3.Teil

Das hätte ich fast vergessen, aber eben nur fast.

Ich hob nämlich extra diese Zettelchen auf. Weil diese Zettelchen die besten Ratgeber sind.

Einkaufsbelege. Von mir für euch.

 

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Haisekt.

Haisekt

Sofakatz.

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Mich selbst.

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Hier, das kannst du haben.

haben.

Katzen, die nach links starren.

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An Marcel.  Und Florian.

 

[REPLY] Florian hat übrigens Wüstenrennmäuse, die nach link starren.

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[Urlaub] Amsterdam – 2.Teil

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Die Frage ist, wo fängt man an, wo hört man auf? Was soll hier alles stehen und was bleibt im Kopf?
Ich sendete meiner Schwester vor etwa zwei Wochen einen Briefumschlag mit Fotos. Etwa 40 ausgewählte von knapp 70 geschossenen.
Auf analogem Film. Mit der allerliebsten Canon T80.

 

Vielleicht darf man auch gar nicht zu viel sagen über Dinge, sondern muss sie so stehen lassen wie sie sind.
Man bestellt einen Eisbecher, seinen liebsten, und dann steht er vor einem und ist genau so, wie man ihn sich erträumt hat. So voller Schokoladenstückchen und mit der guten Eiscreme, die auf der Zunge nach fünf Dingen schmeckt und nach Sommer. Und wenn man am Grund des Bechers angekommen ist, liegen da drei lilafarbene Smarties und strahlen dich an. Dann hat sich alles in Luft aufgelöst und man hört nur das letzte Kratzen am Becherboden. Aber Luft bedeutet ja nicht unbedingt etwas Schlechtes. Nein, es ist diese Luft, die in den Kopf wandert und dort eine große Blase bildet. Eine Blase voller guter Erinnerungen. Und manchmal wird diese Blase von anderen Blasen verdrängt, aber dann kommt sie irgendwann wieder, schiebt sich in den Vordergrund, ist präsent und möchte beachtet werden. Und dann versinkt man ein bisschen in ihr und lernt schwimmen oder fliegen oder beides zur gleichen Zeit.

 

So ist das mit Amsterdam. Das ist nun schon fast zwei Monate her und die Blase war zwischendurch vielleicht ein wenig nach hinten gerutscht, weil es andere tolle Dinge gab und auch schlechte. Es gab auf jeden Fall eine Menge Blasen in meinem Kopf. Und heute Abend, an diesem Abend mit der harten Abendsonnenkante an den Bäumen gegenüber meines Fensters, da kam die Amsterdam-Blase wieder, sie schwebte an mir vorbei, blieb kurz an meinem Finger haften und segelte dann weiter dahin.

 

Nun. Das sind die Bilder aus meiner Blase. Tauchen Sie ein, lernen Sie fliegen oder schwimmen. Aber vergessen Sie nie, nicht zurück zu schauen sondern immer nur in den Becher hinein. Bis auf den Grund. Da lauert das Glück in Schokolinsenform.

 

 

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Danke Amsterdam, du schönes Ding.

 

Kannst du den Himmel sehen?

Himmel

[Urlaub] Amsterdam – 1.Teil: Menschen

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Nun, das ist wohl das, was das Reisen in andere Städte bezwecken sollte: neue Menschen kennen lernen.

 

Deswegen zerpflücke ich meinen Amsterdam-Reisebeitrag auch ein wenig in unterschiedliche Teile, denn den folgenden Menschen mag ich gerne ein bisschen Platz einräumen und andere Dinge erfordern einen anderen Kontext.

 

Da ich mich ab und an gern einmal in Worten verliere, habe ich das diesmal ein wenig anders gelöst: Vier Fotos, vier Bekanntschaften. Und ein bis zwei Gedanken zu ihnen. Ein Klick auf ihre Fotos führt euch zum jeweiligen Projekt, welches sie gerade umsetzen.

 

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[Sonntagsromantik] Hamm – 2.Teil

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Ihr erinnert euch, ich sprach über den Hammer Ausflug von Philipp und mir.

 

Da analoge Fotos entwickelt und eingescannt werden möchten, leben die Worte immer etwas früher als die Bilder. Nun, hier sind sie jetzt.
(Nachgelesen werden kann alles hier.)

 

Ich mag es übrigens, dass die Qualität der Bilder eben nicht im stechendscharfen Bereich liegt und dass sie teilweise schief sind. Ich mag ihre perfekten Mängel auf ganzer Linie. Das ist dieses Gefühl – wenn du sie aus der Fotohülle ziehst und sie eben genau das sind, was man nicht erwartet hat.
✌ Appreciate this project on Behance. 

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Wald.

Wald

Momente auf Film.

Das späte Entwickeln von Filmen lohnt sich wohl allein schon, weil man dann durch nur einen Film möglichst viele Erinnerungen hervorrufen kann. Wie schön.

 

Zum Beispiel von Ben und meinem Ausflug zum Kaffeefest von Quijote im letzten Jahr:

Quijote1 Quijote2 Quijote3Quijote7 Quijote4 Quijote5 Quijote6Quijote8

 

Oder dem spontanen Roadtrip von Caro und mir an die Nordsee:

Nordsee Nordsee2 Nordsee3 Nordsee4 Nordsee5

 

Oder dem Sonntagsausflug nach Hamm mit Philipp:

 

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Oder Fotos von Janni und Leilo in meiner Wohnung <3

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Und meine Wenigkeit, rauchend, auf meinem Fenstersims vor Grünem, noch mit langem Haar:

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Geistiger Inhalt von Eva Dietrich.