Um meine sämtlichen Kritzeleien auf Papier, die annähernd etwas darstellen, mal zu sammeln, habe ich meiner Seite eine kleine Subpage zugefügt. Zu erreichen ist diese unter streuner.leelacat.de. (weiterlesen …)
Die »leela cat« ist vieles. Alles in allem handelt es sich aber um mich, Eva Dietrich. Gemütlichkeitstier, Streuner, Lauschangreifer und Abenteurer. Ich bin mit meinen 21 Jahren ein noch sehr junges Kätzchen und betreibe deshalb nur zu gern aufregende Dinge, die mich neugierig machen. Dies ist ein Einblick in meine Welt.
∆ Streuner ∆ Blog ∆ Twitter ∆ Wanted: Praktikum
Um meine sämtlichen Kritzeleien auf Papier, die annähernd etwas darstellen, mal zu sammeln, habe ich meiner Seite eine kleine Subpage zugefügt. Zu erreichen ist diese unter streuner.leelacat.de. (weiterlesen …)

Zur sonntäglichen Mittagsstunde entstand diese kleine Reihe Frauengesichter. Inspiration war dabei die Recherche nach Werbung vergangener Tage. Besonders angetan hat es mir dabei der Charme der 1960er. Das Grafikdesign war zu dieser Zeit sehr experimentell, offen und farbenfroh. Ich mag das. (weiterlesen …)

Anlässig des heutigen privaten Workshop-Tages wurde die erste Idee des Logos komplett über den Haufen geworfen und einige neue Ansätze auf vielen Papierstücken geboren. Dabei hat sich auch das Wort “Liila” auf “Liia” verkürzt. Die neuen Ansätzen der Wortmarke kommen etwas schlichter und konstruierter herbei. (weiterlesen …)

Ich werde in den nächsten Wochen ein wenig den Prozess der Entstehung eines Corporate Designs dokumentieren. Ausschlaggebend ist das Modul “Kommunikationskonzepte für Unternehmensmarken”, in dem wir einen Markenauftritt für ein selbsterdachtes Unternehmen konzipieren. Dazu zählen Logo, Webauftritt, Printobjekte und Werbemaßnahmen mit einem einheitlichen Erscheinungsbild.

Für den neuen Onlinekatalog des Campusstores entstand eine Fotoreihe, bei der ich nicht nur hinter sondern auch teilweise vor der Kamera aktiv war. (weiterlesen …)

Am 20.10.2011 fand das 1. Leinwand Festival der Hochschule Hof statt. Als Mitglied des vierköpfigen Organisationsteams gehörten zu meinen Aufgaben die gestalterischen Konzeption und Umsetzung des visuellen Auftritts, die Realisation eines gelungenen Programmablaufs am besagten Abend und die konzeptionelle Planung und Umsetzung einer Ausstellung, die sich thematisch mit Studienarbeiten der Hochschule befasste. (weiterlesen …)

Hierbei handelt es sich um eine Studienarbeit aus dem dritten Semester. Inhaltlich befasst sich dieser Film mit dem Thema “Green Tech” als ein Leitbild der Hochschule. Der Darsteller verliert in seinem Alltag eine Anzahl von ökologisch-fragwürdigen Objekten und erhält gewisse Alternativen dafür. Mal sehen, ob er sich einsichtig zeigt…

Ich habe bei der Durchforstung der unendlichen Weiten meines Macbooks die ein oder andere schmucke fotografische Arbeit aus dem zweiten Semester gefunden. Unter anderem diese zusammengesetzte Fotografie aus der U-Bahn.

Diese Fotoserie entstand (unteranderem auch als Printausgabe) nach einem Besuch im Neuen Museum in Nürnberg im April 2010. Sie befasst sich mit dem Blick eines Fotografen auf ein zu fotografierendes Element in einem Raum. Dabei wird der Fotograf auch zum Element im Raum und somit zum Fotoobjekt. Die Fotoserie entstand in Zusammenarbeit mit Hendrik Vor dem Berge.

Auf dem Blog Der Filmriss lasse ich heute als Gastautor in meine Einkaufstüten schauen. In der Blog-eigenen Rubrik “Zeig mir dein” zeigte ich meinen Wocheneinkauf mit Obst, Gemüse, Milchprodukten und allem, was mein Herz begehrte. Ob dies schlussendlich eine Offenbarung von Charakterzügen oder eine wahllose Zusammenstellung von Lebensmitteln ist, ist jedem selbst überlassen. Interessant ist es allemal.
Hier geht’s zum vollen Artikel.
Zeig mir deinen Einkauf! Einfach per E-Mail an: hallo@leelacat.de und ich werde die besten Beiträge gern veröffentlichen und diskutieren.

Ich habe mich mal wieder mehr oder weniger dick eingepackt und in die Kälte des Sonntag Nachmittags begeben. Dabei traf ich auf vertrocknete Blätter des Herbstes, die jetzt unter der verschwindenden Schneedecke wieder zum Vorschein kommen. Und der Himmel bot sich mir in großer Farbenpracht als möge er mir mitteilen, dass der Frühling sich ankündigt. Ich genoss die kalte Luft und den Blick zum Himmel.

Man nehme einen Einkaufskorb ohne einen Sinn für Proportion und Größe und fülle ihn mit Lebensmitteln.
Das Ergebnis gibt es hier.

Kleidungsstücke verkaufe sich ja nicht von selbst. Und erst recht nicht an die arme Fraktion der Studenten. Deshalb muss da der ein oder andere Eyecatcher her, um den Studentenalltag wenigstens minutiös zu versüßen. (weiterlesen …)

Unterwegs mit der Kamera bei Minusgraden und eingepackt in möglichst viele Schichten. (weiterlesen …)